Einführung in die Mathematik des Operations Research","")?> Dozent")?> Prof. Dr. U. Faigle

  Zeit und Ort")?> Di 10-12 und Fr 8:30-10:00 im Hörsaal des Mathematischen Instituts.

  Vorlesungsbeginn")?>

  Prüfungsrelevanz")?>

Bereich B,D. Übungen")?> Die Vorlesung wird 4-stündig mit Übungen (2-stündig) angeboten. Ein Schein kann durch Teilnahme an den übungen und eine Abschlussklausur erworben werden. Anmeldung zu den Übungen erfolgt zu Beginn der Vorlesung.

  Inhalt der Vorlesung")?> Man beachte: Bei dieser Vorlesung handelt es sich NICHT um die Einführung in die Optimierungsmethoden des OR. Letztere wird zyklusmässig im Sommersemester angeboten. Trotzdem sind die Inhalte dieser Vorlesung für Wirtschaftsmathematiker (und allgemeiner anwendungsorientierte Mathematiker und Informatiker) interessant.

Inhalt: Die mathematische Spieltheorie will das Verhalten von "Spielern" mathematisch modellieren, die unter dem Einsatz optimaler Strategien Gewinne maximieren oder entstandene Kosten "fair" verteilen wollen usw. Damit umfasst die Spieltheorie ein sehr breites Spektrum. Motiviert durch Gesellschaftspiele analysiert die "kombinatorische Spieltheorie" die Struktur von vor allem Zweipersonenspielen, um optimale Strategien zu bestimmen. Die Theorien "kooperativer" Spiele (bzw. "nichtkooperativer" Spiele) sehen in den Spielern Agenten in (ökonomischen) Märkten, deren Verhalten beschrieben werden soll. Die Begriffsanalyse gehört klassisch nicht zur Spieltheorie im strengen Sinn.Ziel der Analyse ist die logische Strukturierung von Daten. Mathematisch gesehen ist die Begriffsanalyse Grundlage der diskreten Mathematik (Graphen und Relationen). Die Begriffsanalyse kann aber auch Klarheit über "gemeinsames Wissen" von Agenten in einem Markt geben, das dann deren Handeln bestimmt. Vorkenntnisse")?> Lineare Algebra